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	<title>Poker - Strategien, Tipps und Tricks &#187; Bluffs</title>
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		<title>Semi-Bluffen</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jan 2009 21:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Semi-Bluff ist eine der mächtigsten Waffen im Arsenal eines Pokerspielers. Besteht eine anständige Chance den Pot mit einem Semi-Bluff zu stehlen, solltest Du es grundsätzlich versuchen. Aber, genau wie jeder andere Move, funktioniert der Semi-Bluff am besten, wenn Du ihn zur richtigen Zeit in der richtigen Situation machst. Wenn Du ihn zu oft verwendest, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Semi-Bluff ist eine der mächtigsten Waffen im Arsenal eines Pokerspielers. Besteht eine anständige Chance den Pot mit einem Semi-Bluff zu stehlen, solltest Du es grundsätzlich versuchen. Aber, genau wie jeder andere Move, funktioniert der Semi-Bluff am besten, wenn Du ihn zur richtigen Zeit in der richtigen Situation machst. Wenn Du ihn zu oft verwendest, wissen Deine Gegner bald, wann Du einen Draw hast; machst Du ihn zu selten, werden Deine Gegner immer folden, wenn Du wettest. Der Schlüssel zum Erfolg ist die gesunde Mischung zu finden und Dein Spiel abwechselnd zu gestalten, damit Du nicht leicht zu lesen bist.</p>
<p>Sagen wir, Du hast den Nutflushdraw gefloppt und bist Dir ziemlich sicher, Dein Gegner hat irgendetwas im Flop getroffen, sei es Top Pair oder sogar ein Set. Viele Spieler tendieren dazu in dieser Situation ein Check-Raise zu machen als einen Semi-Bluff. Doch dieser Spielzug bringt eine Menge Probleme mit sich: Erstens, wenn Du immer in dieser Situation eine Check-Raise machst, wissen Deine Gegner bald, dass Du nur einen Draw hast. Zweitens, hat Dein Gegner tatsächlich eine Hand, hilft Dein Check-Raise Dir überhaupt nicht weiter, weil er nicht folden wird und deshalb steht die Chance auch gut, dass er Dich ausbezahlen wird, selbst wenn Du Deinen Draw triffst.</p>
<p>Der bessere Move in dieser Situation ist keinen Semi-Bluff zu machen und nur zu callen. Triffst Du am Turn Deinen Flush hast Du eine Vielzahl an Optionen: Checken, callen oder raisen sind alles machbare Spielzüge – und Dein Gegner weiß dann auch so leicht, welche Hand Du hast. Wenn Du auf den Semi-Bluff verzichtest, erhöhst Du Deine Chance einen größeren Pot zu gewinnen wenn Dein Gegner eine gute Hand hat. Es gibt Spieler die glauben, Du hast keinen Draw wenn Du nicht semi-bluffst. Nutze dies zu Deinen Vorteil.</p>
<p>Glaubst Du allerdings, dass Dein Gegner schwach ist oder Dein Draw ist nicht besonders stark (sagen wir ein niedriger Flushdraw), dann ist die perfekte Zeit für einen Semi-Bluff. Er sollte als Werkzeug verwendet werden um Pötte zu stehlen, wenn es eine gute Möglichkeit gibt, nicht um Pötte anwachsen zu lassen.</p>
<p>Eine andere Methode, um Dein Spiel mit dem Semi-Bluff zu variieren, ist bis zum Turn zu warten, um den Move dort zu machen, anstatt immer nur am Flop. Es birgt natürlich Gefahren, weil nun nur noch eine Karte kommen kann, die Dir hilft und Du deshalb nicht die gleichen Chancen hast. Andererseits wird Dein Gegner deshalb seltener glauben, dass Du einen Semi-Bluff machst und Dich deshalb auf einen Draw setzen. Außerdem wirkt es stark, wenn Du am Flop callst und am Turn raised. Dein Gegner mag dann sogar glauben, dass Du die Nuts gefloppt hast und wirft vielleicht sogar eine sehr starke Hand weg.</p>
<p>Es gibt einen weiteren Vorteil, erst am Turn einen Semi-Bluff zu starten. Du kannst am Turn zusätzliche Outs bekommen. Sagen wir Du hast einen Gutshot-Straightdraw am Flop und bekommst am Turn noch einen Flushdraw dazu. Dadurch haben sich Deine Outs von vier auf 12 erhöht und dann ist es auch legitim zu versuchen den Pot zu stehlen. Viele Spieler werden auch Schwierigkeit haben, Dich auf einen Flushdraw zu setzen, weil es einfach schwerer ist, den Draw am Turn zu sehen als am Flop.</p>
<p>Noch einmal, das Timing ist bei einem guten Semi-Bluff das Salz in der Suppe. Wenn Du daneben liegst, verlierst Du wahrscheinlich einen beträchtlichen Teil von Deinem Stack; stimmt der Zeitpunkt, verwirrst Du Deine Gegner und kannst profitieren wenn Du Deine Hand machst.</p>
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		<title>Bluff</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bluffs]]></category>

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		<description><![CDATA[Anders als beim Semi-Bluff haben wir beim reinen Bluff keine Outs, die uns die beste Hand bringen können, falls wir gecallt werden. Hier geht es also ausschließlich darum, den oder die Gegner zum Folden der besten Hand zu bewegen. Dadurch, dass wir keine Outs haben, wenn wir gecallt werden, müssen die Gegner in Vergleich zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anders als beim Semi-Bluff haben wir beim reinen Bluff keine Outs, die uns die beste Hand bringen können, falls wir gecallt werden. Hier geht es also ausschließlich darum, den oder die Gegner zum Folden der besten Hand zu bewegen. Dadurch, dass wir keine Outs haben, wenn wir gecallt werden, müssen die Gegner in Vergleich zu einem Semi-Bluff deutlich häufiger folden, um diesen Spielzug profitabel zu machen.</p>
<p>Dennoch ist es so, dass man durch einen Bluff mit dem Einsatz von ein oder zwei Bets den gesamten Pot gewinnen kann. Wenn also vier Big Bets im Pot sind und wir einen Bet in einen Bluff investieren, reicht es, wenn der Gegner in 20 % der Fälle eine bessere Hand foldet.</p>
<p>Weil unsere Gegner das aber in der Regel ebenfalls wissen, wird im Limit Hold&#8217;em recht selten in großen und mittelgroßen Pots gefoldet, denn der Gegner im obigen Beispiel muss einen Big Bet für einen Pot mit fünf Big Bets callen, es reicht ihm also, wenn er in 16,6 % der Fälle die bessere Hand hat.</p>
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		<title>Semi-Bluffs</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2008 20:58:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bluffs]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn wir einen Draw wie einen OESD oder Flushdraw halten, können wir uns entscheiden, diesen aggressiv zu spielen. Das eröffnet uns die Möglichkeit, die Hand bereits zu gewinnen, bevor die nächste Karte gegeben wird. Als Alternative gewinnen wir die Hand vermutlich, wenn sich unser Draw realisiert.
Besonders in Heads-Up-Pots kann man Semi-Bluffs häufig anwenden, da nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn wir einen Draw wie einen OESD oder Flushdraw halten, können wir uns entscheiden, diesen aggressiv zu spielen. Das eröffnet uns die Möglichkeit, die Hand bereits zu gewinnen, bevor die nächste Karte gegeben wird. Als Alternative gewinnen wir die Hand vermutlich, wenn sich unser Draw realisiert.</p>
<p>Besonders in Heads-Up-Pots kann man Semi-Bluffs häufig anwenden, da nur ein Gegner zur Aufgabe seiner Hand bewegt werden muss. Und die Erfolgswahrscheinlichkeit steigt natürlich zusätzlich, wenn wir bei unserem Gegner eine lediglich schwache Hand vermuten.</p>
<p>Neben dem Umstand, Pots eventuell ohne Showdown gewinnen zu können, bietet der Semi-Bluff einen weiteren Vorteil: Wir werden für unsere Gegner schwerer lesbar. Wenn wir nur mit starken Händen raisen, können aufmerksame Gegner dieses Muster recht schnell erkennen und sich auf unser Spiel einstellen. Das wollen wir aber vermeiden und Moves wie ein Semi-Bluff helfen dabei.</p>
<p>Generell sollten Semi-Bluffs gegen Spieler, die (zu) häufig zum Showdown gehen, seltener eingesetzt werden als gegen tighte Spieler, die (zu) viel folden.</p>
<p>Je nach unserer Position gibt es verschiedene Möglichkeiten zum Semi-Bluffen (Flop und Turn). In Position können wir</p>
<p>    * den Flop setzen bzw. erhöhen und den Turn setzen, nachdem der Gegner zu uns gecheckt hat,<br />
    * einen Flopbet callen und den Turn dann raisen.</p>
<p>Außer Position haben wir drei Möglichkeiten:</p>
<p>    * Den Flop setzen bzw. reraisen und Turn setzen.<br />
    * Einen Flopbet callen und den Turn checkraisen.<br />
    * Einen Flopbet callen und den Turn setzen.</p>
<p>Diese verschiedenen Linien sollten variiert werden, jedoch ist es von Vorteil, wenn die Betting-Lines, bei denen viel Action auf dem Flop stattfindet, mit starken Draws (also vielen Outs wie z. B. einem Flushdraw plus Overcards) gespielt werden. In solchen Situationen kann es sogar vorkommen, dass wir gar keinen echten Semi-Bluff mehr spielen, da wir manchmal sogar Favorit gegen die Hand des Gegners sind. Auch wenn das Setzverhalten gleich ist, würde es sich dann formal um einen Valuebet handeln.</p>
<p>Natürlich können wir auch auf dem Flop semi-bluffen. Ein Beispiel dafür wäre das Freecardplay aus dem Draw-Artikel (siehe auch FLTH Advanced: Draws). Weil die Gegner in der Regel auf dem Flop aber oft für einen Small Bet callen, sollte die Fold Equity eines Raises am Flop nicht überschätzt werden. Andererseits kostet uns ein Semi-Bluff auf dem Flop auch einen Small Bet weniger als auf dem Turn und muss entsprechend seltener erfolgreich sein, um einen Profit zu zeigen.</p>
<p>    * Beispiel:<br />
      Gehen wir von folgender Situation auf dem Flop aus: Ein Gegner in mittlerer Position callt, der Small Blind callt und wir checken mit einer Hand wie [Five of hearts] [Four of hearts] im Big Blind. Der Flop bringt [Ace of hearts] [Four of spades] [Nine of diamonds] und wir treffen ein Paar und einen Backdoor-Flushdraw. Es ist durchaus möglich, dass wir hier die beste Hand halten. Keiner der Gegner hat vor dem Flop erhöht und somit ist es unwahrscheinlich, dass einer der beiden ein As hält. Der Pot ist klein und somit besteht die Chance, dass die Gegner eine bessere Hand, in diesem Fall [Nine] [Card] oder [Five] [Five] bis [Eight] [Eight] , folden, sollten wir ansetzen. Wenn wir dennoch gecallt werden, ist es recht wahrscheinlich, dass wir momentan geschlagen sind, haben aber bis zu fünf Outs.<br />
    * Noch ein Beispiel:<br />
      Wir versuchen die Blinds mit [King of hearts] [Ten of hearts] vom Button aus zu stehlen, beide Blinds callen allerdings. Der Flop kommt [Ace of hearts] [Ten of clubs] [Two of diamonds] und der Smallblind setzt an. Der Bigblind foldet und wir entscheiden uns zu callen (angemerkt sei, dass man hier auch Argumente finden kann, die für einen Raise oder einen Fold auf dem Flop sprechen).<br />
      Der Turn ist die [Three of hearts] und wir haben nun zusätzlich zu unserem Paar Zehnen noch den Nutflushdraw. Der Smallblind setzt und wir sind uns sicher, dass er eine Hand hält, die unser Paar Zehnen schlägt.</p>
<p>Ein wenig Mathe&#8230;</p>
<p>&#8230; zum vorangehenden Beispiel. Es sind momentan fünf Big Bets im Pot (6 x Small Bets preflop (da geraist) + 2 x Small Bets auf dem Flop + 1 x Big Bet auf dem Turn = 10 Small Bets = 5 Big Bets), mit unseren neun klaren und bis zu fünf zusätzlichen Outs für die Paare können wir hier profitabel callen. Wenn wir mit elf Outs rechnen und weiter davon ausgehen, dass der Gegner auf dem River mit seiner vermuteten mittelstarken Hand Check/Call spielen wird, ergibt sich:</p>
<p>    * EV(Call) = 0,23 x (6 + 1) &#8211; 0,77 x 1 = 0,84 Big Bets</p>
<p>0,23 (= 23 %) ist die Wahrscheinlichkeit, dass wir eines unserer Outs treffen ((11 Outs x 2) + 1). Dann gehen wir davon aus, dass wir den bisherigen Pot (zu dem wir dann unseren Call hinzuzählen müssen) gewinnen, und zusätzlich einen weiteren Big Bet des Gegners (Implied Odds). In den anderen Fällen (Gegenereignis = 1 – 0,23 = 0,77 = 77 %) verlieren wir einen Big Bet (den Call am Turn).</p>
<p>Wir gewinnen mit diesem Turncall und einem Riverbet, sollten wir unseren Draw treffen, also im Schnitt 0,84 Big Bets. Manchmal wird unser Gegner auch Bet/Call oder Bet/Fold spielen, wenn wir treffen. Das liegt an unserer besseren Position. Dafür folden wir aber auch hin und wieder die beste Hand mit unserem Paar Zehnen gegen einen Riverbet, sollte unser Draw nicht kommen und unsere Einschätzung falsch sein, der Gegner könne unser Paar schlagen. Gehen wir also davon aus, dass durchschnittlich je ein Bet von uns und dem Gegner in den Pot gehen wird, sollten wir auf der sicheren Seite sein.</p>
<p>Wollen wir nun berechnen, wie hoch der Erwartungswert eines Raise ist, müssen wir zunächst wieder einige Annahmen treffen:</p>
<p>    * Wenn der Small Blind unseren Turnraise callt, ist seine Hand stark genug, um auch einen Riverbet zu callen.<br />
    * Wenn wir keines unserer Outs treffen, verlieren wir.<br />
    * Wenn wir aber treffen, gewinnen wir einen weiteren Einsatz auf dem River.</p>
<p>Damit ergibt sich folgende Rechnung:</p>
<p>    * EV(Raise) = 0,23 x (8 + 1) &#8211; 0,77 x 2 = 0,53 Big Bets</p>
<p>Hier haben wir also auf dem Turn bereits acht Big Bets im Pot (4 Big Bets vor dem Turn + 1 Turnbet des Gegners + 2 Big Bets von uns (Raise) + 1 Big-Bet-Call des Gegners). Unsere Implied Odds, sollten wir unseren Draw bekommen, sind wieder ein Big Bet (Check/Call des Gegners). Unser Risiko ist allerdings etwas höher, nämlich zwei Big Bets durch unseren Raise.</p>
<p>In der Rechnung gehen wir aber davon aus, dass der Small Blind immer callt. Sollte das der Fall sein, sinkt unser Erwartungswert durch den Semi-Bluff um 0,31 Big Bets. Das ist auch verständlich, denn die Bluff-Komponente des Semi-Bluffs wäre dann wertlos und hätte keinen (positiven) Einfluss auf den EV. Unser Raise kann also nur besser sein als ein reiner Call am Turn, wenn der Gegner hin und wieder eine Hand weglegt, die uns schlagen könnte, sollte unser Draw nicht eintreffen.</p>
<p>Wie können wir berechnen, wie oft der Gegner bessere Hände (als ein Paar Zehnen) folden muss, damit der Semibluff genauso profitabel ist wie ein Call? Dazu nehmen wir den EV(Call) und setzen diesen gleich mit dem EV(Semi-Bluff), wobei dieser sich berechent aus dem EV(Call), ergänzt um eine Fold-Komponente. Im Fall eines Folds würden wir fünf Big Bets (Pot nach dem Flop + Turnbet des Gegners) gewinnen, und das in der Häufigkeit, in der der Small Blind aufgibt.</p>
<p>Damit ergibt sich:</p>
<p>    * EV(Semi-Bluff) = EV(Raise) + X x 5 = 0,53 + X x 5</p>
<p>Wenn EV(Call) < EV(Semi-Bluff), dann ist ein Semi-Bluff profitabel.</p>
<p>    * EV(Call) < EV(Semi-Bluff)<br />
      0,84 < 0,53 + X x 5<br />
      0,31 < X x 5<br />
      0,31/5 < X<br />
      0,062 < X</p>
<p>Unser Gegner muss also lediglich häufiger als in 6,2 % der Fälle gegen unseren Turnraise folden, damit dieser profitabler ist als ein einfacher Turncall.</p>
<p>Es ist natürlich möglich, dass der Gegner eine sehr starke Hand hält und unseren Turnraise nochmal erhöht. In diesem Fall machen wir unseren Draw unnötig teuer, denn wir zahlen auf dem Turn drei anstatt einen Big Bet und haben gleichzeitig keine Fold Equity, da der Gegner eine solche Hand nie aufgeben würde.</p>
<p>Semi-Bluffs sollten also hauptsächlich dann eingesetzt werden, wenn man eine Chance sieht, dass der Gegner eine bessere Hand foldet und vermutet, dass die Hand des Gegners nicht zu stark ist. Gegner, die häufig zum Showdown gehen, sind also keine geeigneten Ziele, genauso wenig wie sehr aggressive Gegner, die uns mit vielen Händen auf dem Turn reraisen.</p>
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